„Altertum“ – Chartersegeln

Eine logische Entwicklung war es, irgendwann auch selber Kommando und Verantwortlichkeit zu übernehmen. Also ein Boot selber chartern und skippern. Dafür braucht man Ausbildung. Mit etwas Erfahrung nach dem Segeln mit Kapitän Mariusz fuhr ich zu einem einwöchigen Kurs nach Gdynia, um dort den polnischen Skipperschein – welches ja auf dem Segelschein aufbaut – zu erlangen. Nach bestandener Prüfung bei 7 Bft glaubte ich, für alles gewappnet zu sein, was die Ostsee einem Freizeitkapitän bietet. So haben wir für den Sommertörn ein kleines Boot – eine kleine Hunter – gechartert. Wir wollten von Heiligenhafen aus das Segeln in der Ostsee ausprobieren.
Warum dieses Boot?
Ich habe mich entschieden, ältere Boote zu chartern. Wenn ich mir mal ein eigenes Boot leiste, dann wird es sicherlich auch ein älteres Boot sein. So kann ich Erfahrung gewinnen. Ich habe keine Angst vor Reparaturen in Eigenregie. Wir sind mit wenig Komfort zufrieden: es ist ein Segelurlaub und kein 5-Sterne Hotelaufenthalt. Ich wollte unbedingt ein Boot mit Steuerrad und Lattengross, im Bereich 26-29 Fuß. Ich nahm die „Chipie“!

Und dann Überraschung: die polnischen Papiere gelten nicht in Deutschland, wenn man einen festen Wohnsitz hier hat, und können auch nicht umgeschrieben werden… Uups. Ich musste noch schnell vor dem Törn den SBF See machen. Wortschatz pauken, Manöver mit einem Motorboot auf der Ammersee üben, dann drei Prüfungen (Sportbootführerschein, Fachkundenachweis Pyrotechnische Signalmittel, Funkzeugnis SRC) schaffen – jetzt dürfen wir segeln.

Jetzt kann man ruhig den Törn planen.

Da gibt’s nämlich die Herausforderung, dass meine Frau am Samstag spät in Kiel ein Konzert hat, und das Boot wird in der Früh in Heiligenhafen abgeholt… ca 30 Meilen segeln, noch evtl. kreuzen – das schaffen wir! Wir haben doch regelmäßig über 50 Meilen am Tag gesegelt, als wir im Mittelmeer ein Boot und einen Skipper charterten… Nun, die Annahme war mutig, am Übergabetag noch so viel Land zu gewinnen… Glücklicher Weise habe ich mich verschätzt: das Konzert meiner Frau (ok, eigentlich war das Meister Penderecki sein Konzert, meine Frau sang nur…) fand doch am Sonntag statt, so haben wir noch einen zusätzlichen Tag, um nach Kiel zu kommen – Ruhe im Schiff – oder?

Samstag, den 17.08.2013

Wir reisen aus Augsburg an. Die Übergabe findet früh am Samstag statt, gegen Mittag wollen wir schon segeln… Deshalb Übernachtung unterwegs. Die Fahrt am Freitagnachmittag erwies sich als anstrengend an, da nicht nur wir auf die Idee kamen, in den Sommerferien aus Bayern Richtung Norden zu fahren… Trotzdem sind wir pünktlich um 9 Uhr am Steg, eine Stunde später erscheint auch der Eigner „ach ja diese Staus“, gemeinsam fangen wir mit der Übernahme an. Alles scheint in Ordnung zu sein. Brennspiritus muss ich noch für den Herd nachkaufen, also eine Ladenrunde… Eine Stunde später haben wir es. Eine weitere Stunde haben wir dadurch verloren, dass ich mir vorgestellt hatte, irgendwo muss ich 5-Liter-Wasserflaschen kaufen können. Falsch, wir sind nicht in Kroatien… Eine weitere Stunde wurde damit verbraucht, dass wir eine Backskiste putzen mussten, da die Vorcharterer dort Diesel aus dem Reservekanister auslaufen ließen… Dann nur noch kurz auf den Taucher warten, dann kurz ab- und anlegen unter der Beobachtung durch den Eigner, OK jetzt können wir los – es ist 15 Uhr, wo soll es heute hin, damit wir Land gewinnen und morgen schneller und stressfrei an unser Ziel – Kiel( ; } )gelangen? Lippe ist nicht gut, weil flach, dann wohl Orth oder Lemkenhafen.

Draußen im Fehmarnsund herrscht ein reger Verkehr – viele Boote laufen schon ein wenn wir auslaufen. Ob wir an unserem Ziel Platz haben? Blick ins Hafenhandbuch – mehr Platz bietet Orth, also nach Orth geht es!

Ohne Ereignisse erreichen wir den Tonnenstrich Orth, bergen die Segel noch bevor es flach wird – es geht so leicht auf dem gut erhaltenen Boot, dann drehen noch eine Runde vor dem Tonnenstrich indem ich die Rollen an die Crew verteile. Mein erstes Konzept ist es, in eine Box am Wellenbrecher mit dem Bug zu gelingen – nach diesem ermüdenden Tag der Abnahme habe ich keinen Bock, mit dem unbekannten Boot „katholisch“ zu drehen. „Da ist eine freie Box!- schreit der Vorschiffsmann, gut wir fahren ein – Dalben verpasst, und zwar von beiden Leinenmännern… Mich packt ein Bisschen Panik, aber die Nachbarn fangen unser leicht treibendes Boot schon ein und lotsen uns ruhig zum Ufer. Motor ab, der Skipper dankt den Nachbarn und der Crew für das Anlegemanöver. Vorher aber noch ein Blick auf die Vorderleinen – zwischen ihnen steht eine rote Plaquette! Uuups, besetzt… dann müssen wir wohl raus… Noch bevor wir rauskriechen, kommt der Hafenmeister, kassiert Hafengeld und meint, wir können tiefer im Hafen im Päckchen liegen, in den Boxen gibt es keinen Platz mehr.

Na gut dann suchen wir im Hafen einen Platz für Päckchen. „Dürfen wir bei Euch?“ „Nein, da kommt noch unser Kumpel“ – nach X Variationen dieser Antwort entscheiden wir uns für einen Platz in der dritten Reihe, nebst ein verlassenes Boot. Fender raus, schön aufgestoppt, Mann rüber, Leinen rüber, Motor aus, wir stehen!!! Zwar werden wir in dieser Nacht keinen Strom haben (dritte Reihe und Steg – zu weit…), zwar habe ich vergessen, den Hafenmeister um das Code zur Toilette zu fragen (steht unter am Kassenzettel, was ich nach den Ferien entdeckte…) aber wir können uns ausruhen, in der Taverne richtig essen, und dann ruhig schlafen.

Sonntag, 18.08.2013

Die Wettervorhersage warnte vor Wind mit Stärke 5 und Böen bis zu 8 Bft. Wir mussten aber nach Kiel – außerdem meinte ich, Windstärke 5 sei nichts Außergewöhnliches für das Segelboot der Ostsee. Bald nach dem Auslaufen verdunkelt sich der Himmel, die Böen werden häufiger und die Wellen steigen auf eine enorme Höhe von 1 Meter, vielleicht sogar 1,20 m. Wir reffen! Die Fock – einfach, eingerollt. Die Groß – komplizierter, der ältere Sohn Jeremi muss am Mast die Reffkausch einhängen, während der Jüngere Mieszko die Großfall fiert. Aber die Zusammenarbeit klappt nicht – ist auch nicht geübt! Ich stehe am Ruder und schaffe es nicht, das Boot stabil gegen Wind zu halten, die Groß fängt den Wind immer wieder und ich sehe wie es Jeremi ängstlich wird. Entscheidung: Segel bergen! Wir wollen Richtung Land motoren und Schutz von Wellen aussuchen, um in der Ruhe überlegen. Jetzt steht der Ältere am Ruder und ich am Mast (wie es vom Anfang an sein sollte), schnell ist der Segel mit Hilfe von Lazy Jacks geborgen und provisorisch am Baum befestigt.

Jetzt fängt die unruhige Motorfahrt gegen Wellen und Wind an. Mit 15 PS schaffen wir kaum Fahrt über Grund. Das Stampfen ist ermüdend und ich höre wie die Schraube aus dem Wasser immer wieder ragt – nicht gesund für den Motor. Segeln wäre viel ruhiger!

Nach einer Stunde sammelt die Crew wieder Mut, um gereffte Segel zu setzen. Jetzt klappt es sofort, die Reffkausch einzuhängen, die Bändsel zu binden – wir segeln bis zum Ende der heutigen Fahrt auf dem zweiten Reff. Auch wenn sich das Wetter später beruhigt hat, hat die Crew genug von Lage und Wellen auf dem Leebord. So habe ich gelernt, dass die Windstärke nicht absolut, sondern in Relation zu der geistigen Verfassung und Fähigkeiten der Crew steht.

Langsam erreichen wir Kiel. Die Navigation um die Sperrgebiete klappt ganz gut. Viel Großschiffsverkehr in der Förde – wir wollen aber rüber, nach Schilksee oder Strande – besser erreichbar mit den Öffentlichen vom Kieler Schloss aus. Wegen später Stunde wähle ich Strande – ich vermute Schilksee ist mehr ausgelastet. Diesmal erwischen wir schnell einen freien Platz in der Box und legen ganz ohne Unterstützung an. Das war ein anstrengender, aber lehrreicher Tag.

Agnieszka kommt mit den öffentlichen Verkehrsmittel nach ihrem Konzert wie geplant an. Wir sind überrascht, dass die Busse trotz der später Stunde so oft noch verkehren (bei uns ist es nämlich nicht so!).

Montag, 19.08.2013

Nach den Ereignissen von gestern gönnen wir uns einen Hafentag, insbesondere dass die Windstärke bei 0 liegt. Wir besichtigen Kiel. Schade, dass das Schifffahrtsmuseum zu ist. Aber ansonsten ist es immer interessant, eine Hafenstadt zu besichtigen.

Erste Reparatur am Boot – ein Schlauch hat sich bei der Süßwasserpumpe gelöst, die Pumpe pumpt in die Bilge und nicht in die interne Wasserleitung…

Dienstag, 20.08.2013

Wir wollen unseren Plan endlich mal realisieren und der Dänischen Südsee näher kommen. Da wir aber schon übermorgen zurück nach Heiligenhafen müssen, und die Wettervorhersage kaum Wind für die nächsten Tage vorsieht (ist das normal für die Ostsee?), kommt nur Bagenkop in Frage. Morgen schauen wir, ob wir bis nach Marstal schaffen.

Also Leinen los, Kieler Förde Westseite entlang. Dank Düseneffekt in der Förde können wir sogar Segel setzen und stolze 4 Knoten erreichen – nur bis zum Leuchtturm Kiel, dort herrscht Flaute. Segel runter, Motor an, mit 3 Knoten tuckern wir vor uns hin. Es wird ein langer Tag.

Irgendwann am Nachmittag kommt noch der Wind – 2 bis 3 Bft, Südwest – sehr passend! Segel setzen! So schön kann das Leben sein! Auch Danebrog wird gesetzt, die Küste im Norden (Aero) ist jetzt näher als die deutsche Küste im Süden. Zwar haben wir keinen Plotter, die GPS Anlage am Schiff zeigt nur die Koordinaten an – deshalb laufe ich ständig in die Kabine, zur Karte. In Kürze erreichen wir Bagenkop, da muss ich schauen wo Untiefen lauern… Und Bullenständer lohnt sich natürlich nicht zu setzen…

„Schatz jetzt stehst Du am Ruder“

„Aber…“

„Kein >aber<, ich muss in die Karte schauen“

„Dann hol die Karte hier oben“

„Blasphemie! Du hältst einfach den raumen Kurs, und ich bin in 10 Minuten wieder bei Dir“

„Das wird schon schiefgehen…!!!“

Rummss! :O Patenthalse!

Bei zunehmendem Wind und Wellengang von Achtern war die unerfahrene Rudergängerin nicht im Stande, den Kurs präzise genug zu halten. Glücklicherweise hatten wir den Baum nicht an den Wanten gelegt, sondern die Talje hat die Bewegung des Baums begrenzt. Der Steuerstand, wo die Talje befestigt ist, hat einen Schlag erlitten, und die Instrumente sind ausgefallen. Am gefährlichsten ist der Ausfall des Echolots.

Umdenken. Der Sohn Jeremi wird jetzt zum Navigator ernannt und rennt zwischen Kabine und Plicht. Der Skipper steht am Ruder, und die Rudergängerin hat heute bis zum Ende des Tages frei, um sich vom Schock zu erholen.

Der Wind erreicht 4 Bft, das Boot erreicht die Rumpfgeschwindigkeit von 7,5 Kn, was die Stimmung aber nicht allgemein erhellt, da die Crew jetzt schon wieder Schiss hat. Nie wieder raumer Kurs ohne Bullenständer!

Die Einfahrt nach Bagenkop ist einfach, abgesehen von den vielen Fischernetzen in der Nähe – dort wo ich eigentlich noch ein Paar Manöver mit der Crew fahren wollte – und von vielen Fischer, die jetzt gerade einlaufen.

Im Hafenbecken ist es ruhiger : die Wellen bleiben klein, der Wind treibt aber ganz schön und seitlich der Boxen. Die erste von mir angepeilte Box verpassen wir und ich lande quer zur Box an den beiden Dalben – der Motor hält uns gegen Wind, der Jüngere mit dem Achterspring an der künftigen Luvdalbe – eigentlich ist die Situation stabil, jetzt könnte ich überlegen, wie das Anlegemanöver besser zu gestalten ist. Leider ist die Ruhe zum Überlegen nicht gegeben – die Crew meckert „Was nun, was nun?“, die Nachbarn eilen zu Hilfe…

Nächstes Mal muss ich die folgenden Elemente noch in die Manövervorbereitung einplanen:

  • Die Crew folgt nur den Befehlen des eigenen Skippers
  • Der Crew muss erklärt werden, was eine „stabile Situation“ bedeutet und wozu sie gut ist

Die Nachbarn sind sehr sympathisch und führen uns ganz schnell in unsere Box ein, mit vollem Verständnis für uns Anfänger. Dann tauschen wir Seemannsgeschichten aus… Im Steuerstand ist die lockere Stromverbindung der Instrumente schnell gefixt – morgen haben wir die Instrumente wieder! Ein schöner Abend!

Mittwoch, 21.08.2013

Auf unseren Ausflügen wollen wir auch etwas sehen, besichtigen. So auch in Bagenkop – in der Nähe befindet sich das Kaltkriegsmuseum, was für die Jungs interessant sein kann. Auch für mich, natürlich – noch zu meinen Zeiten haben sich die tapferen Soldaten der Polnischen Volksarmee auf eine Seelandung in Dänemark an der Seite der unbesiegbaren Roten Armee vorbereitet. So können wir durch die schöne Landschaft der Insel Langeland wandern, und die Jungs schnappen ein Bisschen Geschichte außer Schulstunden.

Erst am frühen Nachmittag sind wir zurück im Hafen. Wir werden heute nicht großartig Land gewinnen können – wir entscheiden, vor Bagenkop Manöver zu fahren, und sonst den Tag für die allgemeine Einarbeitung der Crew zu nutzen. So üben wir fleißig Wende, Halse, Beiliegen, … Das hätten wir am Anfang des Törns machen sollen, aber das Wetter spielte nicht mit!

Am Abend sind wir in Bagenkop zurück, und wir sind eine bessere Crew. Die netten Nachbarn von nebenan (die sind nicht ausgelaufen – Eigner eilen nicht) hielten uns die Box als reserviert, jetzt dürfen wir auf der roten Plaquette parken! Das Anlegen klappt perfekt – kein Wunder bei wenig Wind – oder werden wir besser? Dann gibt es wieder Seemanngeschichten, Gitarre, Gesang, und Wein.

Noch am Abend spricht mich ein Mann an – die Hunter hat ihm aufmerksam gemacht, von diesen amerikanischen Booten gibt es nur sehr wenige in der Ostsee.

Donnerstag, 22.08.2013

Heute müssen wir die Rückfahrt anfangen, um am Freitagnachmittag ohne Stress frühzeitig die Abgabe durchzuführen. Es erwartet uns noch eine 1300 km Autofahrt in die alte Heimat-Polen wo es weiter mit Urlaub geht…

Blick in die Wettervorhersage für heute: 0-1 Bft, keine Welle. Hallo, bin ich in der Ostsee? :/ Wir motoren… So dauert die ganze Strecke ziemlich lange, aber wir verkürzen sie durch Essen, Gespräche, Gesang (diesmal ohne Wein). Wir gehen abwechseln rudern. So erreichen wir Flügesand, wo… der Wind kommt! Jetzt am Ende der Tagesstrecke! Wir kommen jetzt schön kreuzend in die Fehmarnsund. In der Düse dort entwickelt das Boot wieder die Rumpfgeschwindigkeit von 7,5 Kn. Erstaunlich, nach dem ganzen Tag Flaute! Die Crew meckert „zu viel Lage!“ obwohl wir auf der Leeseite reichlich noch 0,5m Freibord haben. Na gut, für heute machen wir Schluss – es ist eh spät. Später mache ich noch Seeleute aus ihnen.

Nur noch schnelle Entscheidung: Orth oder Lemkenhafen – es kann schon wieder voll sein, da ist mir Orth lieber, da Lemkenhafen angeblich wenig Möglichkeiten für Päckchen bietet. Und tatsächlich müssen wir in Orth ins Päckchen – diesmal haben wir ganz nette Nachbarn, die morgen ebenfalls nach Heiligenhafen zur Charterrückgabe müssen.

Das letzte Abendmahl auf der „Chipie“, das letzte Party mit Seemannsliedern, das letzte Mal Wettervorhersage holen und Strecke planen… Seufz…

Als Ergänzung des Abends besuchen wir Ingo, unseren Bekannten aus Bagenkoop der nach Hunter gefragt hat und den wir hier nochmals treffen.

Freitag, 23.08.2013

Heute werden wir das kleine Boot, das uns eine Woche lang beheimatet hat, abgeben. Wir müssen so um 15 Uhr in Heiligenhafen am Steg sein, wir können also uns noch ein Manöververgnügen im Fehmarnsund gönnen.

Im frischen Ostwind kreuzen wir die Sund hoch. Navigationsübung, denn südlich des Fahrwassers liegen Steine, nördlich davon wird es schnell Flach. So lernen wir ganz schnell zu koppeln und zu peilen. Die Strömung setzt noch zusätzlich ein – unter Segeln könnten wir jetzt die Fehmarnbrücke nicht passieren! Wir wenden also ab, und wollen Halsen üben. Raumschots sind wir wieder ganz geschwind, die Crew meckert aber wieder „zu viel Lage!“ Es wird auch langsam Zeit, den Hafen anzusteuern. Betanken, ausmustern, auf den Eigner warten… Wir geben das Boot ab und beenden unseren ersten selbständigen Törn.